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Letzte News In der deutschsprachigen FON-Community rumort es kräftig! Ein kritscher Artikel von Peter HEINRICH zu den Widersprüchen zwischen Promotion und Praxis Mysteriöse Verschwörungs-Theorien Die Kinder der "ReFONlution" fühlen sich mißbraucht und angesichts zahlreicher Probleme im technischen, administrativen und rechtlichen Bereichen von FON im Stich gelassen, wenn sich FON dazu hartnäckig in Schweigen hüllt und der Münchener FON Europe Manager auf Tauchstation geht - zumindest für "seine" Community, auf deren Board er eine Veröffentlichung der absolut geschäftsüblichen Kontaktdaten löschen lässt. Immerhin scheint "FON Germany GmbH" auch eine Eintragung im öffentlichen Telefonbuch wie der sprichwörtliche Teufel das Weihwasser, zu scheuen, genauso wie FON die Anbringung des per Gesetzen vorgeschriebenen, leicht auffindbaren Impressums auf deren Webseiten trotz Aufforderung verweigert. Ein Unternehmen ohne Telefonbucheintrag? Für viele seriöse Unternehmen unvorstellbar! Welche, noch unbekannte, geheimnisvolle Intentionen sich hinter dieser teilweisen introvertierten Geschäftsführung wohl verbergen? Diese unverständliche Geheimniskrämerei und Abschottung bei einem Unternehmen, daß flächenddeckende "Kommunikationsmöglichkeiten" als erklärtes Ziel deklariert hat, führt zu den wildesten Gerüchten: Eine Undercover-Company als geheimer Echolon- oder MI6-Spitzel? Ableger des argentinischen oder gar des israelischen Geheimdienstes? ![]() Noch nicht der Garage entwachsen Babylonischer Support Nicht einmal 12% der deutschen Support-Anfragen, abgesehen von automatisierten Emails, werden nach Auskunft von FONeros überhaupt beantwortet. In rund 50% oft an der Fragestellung völlig vorbei und in englischer Sprache. Es scheint, als ob einer der deutschen Sprache nicht mächtiger Supporter zu diesem Zwecke von einem Zufallsgenerator gewählte Textbausteine verschickt. Oder steckt doch hochentwickelte, innovative, künstliche FON-eigene Intelligenz dahinter? Fertigstellung der Firmware noch ungewiss Einerseits ist die FON-Firmware, eigentlich nur mäßig modifizierte GNU GPL OpenWRT-Source, nach 12 Monaten Entwicklung noch im Beta-Status, ein Release Candidat ist noch nicht angekündigt, aber anderseits werden in Online-Presse und -Foren hilflos zur Beta-Software Support-suchende, an der Situation völlig schuldlose, 20.000 FONeros (54% der Hotspot-Besitzer) als "Schmarotzer" und "Abstauber" diffamiert und eine nur einseitige Einhaltung der Lieferbedingungen, dem sogenannten "FON-Versprechen" gefordert. Um die Investoren über die gravierenden Mängel im hochqualifizierten Management, im Customer Care-Bereich, in der Entwicklung und bei der Qualitätssicherung hinwegzutäuschen statt sich um eine ISO 9001-Zertifizierung zu bemühen, oder warum trotz besseren Wissens sonst derartige Interviews oder Pressemeldungen? ![]() Community rules FON Dieses Corporate Blog mitsamt seinem "Peter" (bei dessen eigener Umfrage dieses blog von knapp 55% der Besucher mit den 2 schlechtesten Noten bewertet wurde, wonach die Ergebnisse blitzartig vom Netz genommen wurden), dessen Identität von FON wie ein Goldschatz gehütet wird, stößt durch seine unprofessionelle Führung, oft gehässige Artikulierung und öffentliche Verhöhnung von IT-Professionals in der Community auf Ablehnung. Wen wundert es bei diesen Zuständen noch, daß die ReFONlutionärs-Seele vor Wut kocht und darüber debattierte wird, wie ein FON "Social" Router am besten entsorgt oder einem sinnvolleren Nutzen zugeführt wird und Zerstörungsvideos bereits bei FON-Investoren (z.B. bei YouTube, einer Google-Tochter) auftauchen oder bei eBay (der Eigentümer des FON-Investors Skype) verschleudert werden? Ob das im Sinne derer Anleger ist, auf diese Weise rund 20 Mio. US$ zu verbrennen? Peinlich Das mit viel PR geschaffen FON-Image bröckelt auch dadurch, als sich vorgebliche Eigenentwicklungen oder die Zusammenarbeit mit Hardware-Entwicklern lediglich bestenfalls als wenig innovatives "customizing" herausstellte, und die angebliche FON-Eigenentwicklung "La Fonera" unter anderem Branding (z.B. PHILIPS u.e.a.) sogar im selben oder ähnlichem Design (ohne FON-Logo) auf dem Markt mit weit besser ausgereifter GPL-Firmware in Produktionsqualität auftauchte. Manch anderer CEO oder PR-Stratege hat schon wegen geringerem geschäftsschädigenden Verhaltens, als öffentlich der Prahlerei entlarvt zu werden, den Hut nehmen müssen. Führt Rechtsunsicherheit zu Massenabschaltungen? FON "vergaß" auch, seine Community auf die provider- und länderspezifischen rechtlichen Probleme beim Betrieb eines FON-Hotspots ausdrücklich hinzuweisen. Soviel Verantwortung sollte man sich doch erwarten dürfen, da die FONeros in den ca. 140 Ländern doch nicht ausschließlich aus rechtskundigen Juristen bestehen! Mit weltweit nur insgesamt 91 Mitarbeitern (ca. 30 bereits allein in Spanien) in 15 Niederlassungen, davon aber viele in repräsentativer Funktion, Entwicklung und Technik beschäftigt, scheint eine ausreichende und qualifizierte Information oder Support der 250.000+ FONeros einfach unmöglich zu sein, wenn das dafür notwendige Kapital bereits anderweitig verplant oder bereits ausgegeben wurde und zuwenig Einnahmen von "Bills" ins Budget einfließen. Wie Aussagen von Rechtsanwälten oder auch einfach nur gut informierten Fachleuten in TV- (ZDF), Print- und Online-Medien, sowie dem fonboard.de zu entnehmen ist, muß der Betrieb eines öffentlichen Hotspots juristisch und technisch gut abgesichert sein, sonst kann es einem FONero als Betreiber eines Hotspots ergehen, wie es bereits viele aus einem GVU-Video-Vorspann kennen: " ... noch 4x singen". Die von Varsavsky in seinem blog angekündigte BitTorrent-Unterstützung in der Fonera 2.0 mit USB-Port für externe Speichermedien bedeutet, noch zusätzlich Öl ins Feuer der sehr potenten und milliardenschweren Piraterie-Verfolger zu gießen, denen ein einzelner FONero hilflos gegenübersteht. Das sind wirklich harte Bandagen, wogegen sich der Verlust eines Internetanschlusses - weil eben viele Provider den Betrieb öffentlicher Hotspots oder eine Bereitstellung von Serverdiensten für Tauschbörsen in deren Geschäftsbedingungen untersagen - harmlos ausnimmt, auch wenn FON publiziert, mit vielen ISPs "zusammenzuarbeiten", welches aber bisher bei einigen großen österreichischen ISPA-Mitgliedern heftigst dementiert wird. Es ist daher verständlich, wenn Rechtsanwälte sinngemäß bereits im öffentlich-rechtlichen TV warnen: "Private ohne fortgeschrittene Netzwerk- und Sicherheitskenntnisse: Hände weg vom Betrieb öffentlicher Hotspots, die ihr nicht ausreichend kontrollieren und konfigurieren könnt!". Grafiken & Animationen: © by Kyros Hariri, Ralf Szczechowski, Dieter Ziesel Quellen-Nachweis (PH) Die "FON Community Vienna" beschließt deshalb, "FON" in ihrem Namen durch "Wireless" zu ersetzen und sich zukünftig vermehrt mit weiter oder selbst (mit-)entwickelten freien Wireless-Netzen auseinanderzusetzen (im Gegensatz zu FON nutzen wir unsere kollektive Intelligenz), weshalb demnächst auch diese Site neu gestaltet wird. Wer meint, dieser Kommentar entbehre jeglichen Wahrheitsgehalts, wer sich mal an einen FON-Mitarbeiter seines Vertrauens - statt einem anonymen, herumflegelnden blogpeter - wenden oder einfach nur seinen FON "Social" Router wieder loswerden will, kontaktiert: Robert S. Lang FON Europe Manager c/o EICON Beratung und Beteiligungen Theatinerstraße 12 D-80333 München Email: robert.lang@fon.com oder robert@fon.com Tel: +49 89 211 13 20 Fax: +49 89 211 13 211 oder FON Germany GmbH Bavariaring 29 80336 München kein Telefon, kein Fax zu ermitteln * Protest-Aktion * gegen die gefährliche Inaktivität bei FON, die FONeros hinter Gittern bringen kann ... mehr Infos | ||||||||||||||||||
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